Hotels auf den Kanarischen Inseln. Die Kanarischen Inseln liegen vor der Nordwestküste Afrikas und Marokkos. Die Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und zählen 7 Hauptinseln und 6 Nebeninseln und umfassen eine Fläche von 7.242m². Die vier Inseln mit dem größten touristischen Aufkommens sind Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Die Inseln befinden sich in einer Gegend mit subtropisch warmem und trockenem Klima und bieten das ganze Jahr angenehme Temperaturen bei welchen man die sogenannten Frühlingsinseln in vollen Zügen genießen kann. Die Temperaturen fallen im Winter selten unter 17 Grad und im Sommer überschreiten Sie nur selten die 30 Grad Grenze. Die Landschaften der Inseln variieren von Bergketten, Vulkanlandschaften über Wälder und tiefe Täler zu den schönen Sandstränden und Buchten. Die einzelnen Inseln der Kanaren sind sehr unterschiedlich und bieten etwas für jeden Geschmack.
Die größte der 7 Hauptinseln ist Teneriffa mit 2.040m². Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Teneriffa bietet wunderschöne Sandstrände, viel schöne aber auch große Hotels, Wander- und Klettergebiete, Golfplätze, Bars und Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und auch andere Freizeitmöglichkeiten wie verschiedene Freizeitparks. Die Insel verfügt über zwei Flughäfen und zieht jährlich Millionen von Touristen an. Außerdem beherbergt Teneriffa den höchsten Berg Spaniens, den Pico del Teide mit 3718 Metern. Viele verschiedene Klima- und Wachstumszonen, eine eigenwillige und üppige Flora und Fauna zeugen von der Vielseitigkeit der größten Insel der Kanaren. Besonders im Frühling ist Teneriffa ein Paradies für Blumenfreunde.
Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel des Archipels. Die Insel kann mehr als 300 Sonnentage und ganzjährig milde Temperaturen aufweisen. Sie bietet des Weiteren etwas für Urlauber auf der Suche nach Erholung oder Aktivurlaub sowie Individualurlauber oder Familien. Als Tourismushauptstadt der Insel gilt der Ferienort Jandia im Süden der Insel. Der breite, besonders flach abfallende Sandstrand ist besonders geeignet für Badeurlaub sowie für ein breitgefächertes Sport- und Unterhaltungsangebot. Auch Wassersportmöglichkeiten wie Segeln oder Windsurfen sind möglich, da wie auf allen Kanarischen Inseln ein ausreichender Wind weht.
Die drittgrößte der Inseln ist Gran Canaria und wird aufgrund der vielen verschiedenen Landschaften und Ihrer einzigartigen Flora und Fauna als ’Miniaturkontinent’ bezeichnet. Die Insel hat mehrere bekannte Naturgegebenheiten wie die sehr bekannten Dünen von Maspalomas oder die vielen Schluchten und Tälern in den Felsformationen der Insel. Die Insel ist klimatisch und landschaftlich zwei geteilt in den wilden und kühleren Norden und den wärmeren und den landschaftlich gemäßigten Süden, der weniger rau und wild ist.
Lanzarote ist die viertgrößte Insel der Kanaren und die nordöstlichste von den sieben Inseln. Sie hat den geringsten Jahresniederschlag der Kanarischen Inseln. Die Insel hat 213 Kilometer Küste, von welcher 10km Sandstrand sind und 16,5km Kiesstrand. Der Rest der Insel ist durch eine Felsküste geprägt. Künstliche Buchten wurden angelegt und mit feinem Saharasand aufgeschüttet. Die Insel gehört zu den noch nicht vom Massentourismus bevölkerten Inseln und bietet noch viele idyllische Ecken und kleine und gemütliche Hotels. Auf Lanzarote findet man bisher kaum große Hotelkomplexe und Bettenburgen wie z.b. auf Teneriffa oder dem spanischen Festland. Im inneren der Insel kann man noch kleine kanarische Dörfer finden, die sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt haben. Außerdem gibt es einen beeindruckenden Nationalpark auf der Insel der Timanfaya Nationalpark, welcher einer Mondlandschaft mit ihren Kratern gleicht und des Weiteren kann man die Kakteenfelder von Guatiza bewundern oder die Lavagrotte „Jameos del Agua“ und Haría, das „Tal der tausend Palmen“. All diese Sehenswürdigkeiten lassen sich am besten mit einem Mietwagen erkunden.